TAGEBUCH - Hier schreibt Katrin, was sie in Rio und mit ihrem Projekt erlebt Kontakt Bilder Gästebuch Spenden Mitgliedschaft Arbeit in Deutschland unsere Ziele warum Brasilien? noch ein Verein? AmiGOs auf Facebook

27.02.2012

Hallo meine Lieben,

es gibt ein neues Projekt. Alles weitere erfahrt ihr künfitig auf
>>> Facebook.

Eure Katrin

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20.11.2009

Ihr Lieben,

ich bin ja nun fast einen Monat aus Brasilien zurück und muss sagen, es war mal wieder bezeichnend. Die Situation, gerade in Hinsicht auf eine Fussballweltmeisterschaft und olympische Spiele, ist katastrophal!!! Umso mehr freue ich mich das wir noch dieses Jahr beginnen werden ein zweites Kinderhaus in Niteroi zu bauen.

Unsere Partnerorganisation hat vor Ort die Baumassnahmen übernommen, mit denen wir im Moment noch ein bißchen warten, da es viel zu viele Polizeieinsätze gibt und die Stimmung sehr schlecht ist. Ich habe die Situation noch nie so hautnah spüren müssen und ich muss sagen das es mir einmal mehr gezeigt hat das Rio ohne eine Bildungswelle in der Kriminalität ertinken wird. Es gab viele Ereignisse in der Zeit, in der wir da waren.

Aber ich war auch froh, Sarah vor Ort treffen zu können, im nächsten Brief möchte ich sie euch vorstellen. Sie möchte sich gerne in den Vorstand wählen lassen und die Arbeit vor Ort übernehmen. Ich bin nun verstärkt in Deutschland aktiv.

Im letzten Monat hat der Verein Lichtblick für uns gesammelt und in der nächsten Woche wird es bei der Wetterauer Zeitung (ich bin ja mit Mann und Hund nach Hessen gezogen) ein Interview und eine Begehung unseres Geschäftes geben.Wir haben einen Eine Welt Laden eröffnet mit einer kleinen Brasilien Bibliothek und dort verkaufen wir brasilianisches und zukünftig Handgefertigtes. Die Einnahmen aus den in Brasilien handgefertigten Sachen kommt dann wieder dem Projekt zu Gute.

Ihr sehr, es läuft viel. Ich hoffe, wir haben bald die neue Vorstandsstruktur und können auch nun in Hessen richtig durchstarten...

Bis bald und alles Gute!

Katrin

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Jetzt ist sie da, die >>> Photogalerie von der Einweihungsparty

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09.09.08 - Guten Morgen meine Lieben,

Heute geht es weiter mit den Vorbereitungen fuer dass grosse Eroeffnungsfest am Sonntag. Wir haben zwar noch keine Fenster und Moebel aber ist alles bestellt und ich gehe fast stuendlich mal im Laden vorbei, anklopfen!
Die Tuer fuer den Eingang wurde auch, wie immer, falsch angeliefert; also werde ich sie heute bemalen, und sie wird ein Tisch. Tadaaaaaaaa

Es geht alles sehr gut voran.Ich sehe mich zur Zeit nach einem Zimmer mit meinem Freund im benachbarten Kuenstelrviertel um...Mal sehen was das gibt.

Dann muessen noch 50 kg Fleisch organisiert werden, und naja ein Fest fuer Tausende habe ich bisher auch noch nicht ausgerichtet, dass kann ja was werden. DerBbau ist wunderschoen geworden, und ich weiss die Leute werden ihn lieben, am Montag beginnen die ersten 5 Kurse die ich mit der Praesidentin organisiert habe.

Ihr seht, es hat alles hingehauen, und ich bin sehr erleichtert.

Ich hoffe, euch geht es gut, wir muessen bald kraeftig Spenden sammeln, denn ab Dezember geht es an den Kindergarten! 50 Plaetze wollen wir fuer den Anfang schaffen.

So dass war es erst einmal wieder! Bis ganz bald!!!

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01.09.08

Hey meine Lieben,

es gibt wieder neue Photos von der Baustelle. Hier >>> könnt ihr sie euch ansehen.

Der Bau ist fast fertig und am 14 wird die Eroeffnung gefeiert.
Ich habe fast alles alleine gestrichen und es ist wirklich schoen geworden. Mittlerweile bleiben auch viele Leute stehen und gratulieren. Mit dem Projekt geht es super vorran und naechste Woche kaufe ich mit der Spende von Mathias Maruhn die Moebel.
Ab Dezember setzewn wir einen zweiten und dritten Stock drauf, es wird ein Kindergarten. Somit haben wir dann ein ganzes Zentrum fuer die Gemeinde gebaut.
Ab dem 15 haben wir schon 5 Kurse durch externe Professoren organisiert, meine Arbeit wird mehr die Koordination sein und ich habe viele wichtige Kontakte knuepfen koennen. Jetzt heisst es wieder Geld sammeln, denn der Bau wird teuer.

So meine Lieben dass war es erst einmal wieder, ich wuensche euch alles Gute und bis ganz bald!!!

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09.07.08

Hallo meine Lieben,

heute war ich den ganzen Tag mit Luiz, dem Bauherrn unterwegs um die besten Materialpreise herauszufinden. Das ist uns sehr gut gelungen und nun wird es morgen eintreffen. Ich bin sehr gespannt. Wie immer mischen sich alle Leute hier ein, somit werde ich gewarnt, dass die Jungs vom Drogenhandel den Platz für sich wollen, da der Umschlagsplatz in unmittelbarer Nähe ist. Also habe ich für Freitag ein Treffen mit dem großen Boss arrangiert und hole mir mein OK persönlich und von ganz oben. Der Vertrag mit der Bürgervereinigung ist auch in der Mache, die Konzeption übersetze ich auch gerade, und ich habe alle Hände voll zu tun.


Mit meinem Visum bin ich noch nicht durch, aber ich habe einen halboffiziellen Weg gefunden und so hoffe ich, dass ich bis Mitte nächsten Jahres alles so regeln kann, damit ich zurück nach Deutschland kommen kann mit einem funktionierenden Projekt. Mit dem Complexo Alemao muss ich noch schauen, erst werde ich jetzt die Casa da Cultura zu Ende stellen, und dann mache ich mir dazu Gedanken. Ich lerne hier Tag für Tag, dass man nur sehr wenigen Vertrauen kann und ich bin schon eine ziemliche Einzelkämpferin geworden, aber dass war notwendig um sich hier durchzuschlagen. Ich bin und bleibe immer die Ausländerin und eine gewisse Gefahr berge ich auch in mir. Zum Beispiel wurde mir ja schon nachgesagt, ich sei Polizeispitzel, worauf empflindliche Strafen stehen (hängt man an seinem Leben), aber die Jungs haben sich auf meine Seite geschlagen. Auf der anderen Seite steht die Polizei kritisch zu mir, ich könnte ja unter einem heiligen Mantel schmuggeln. Also stehe ich eigentlich alleine da, immer in der Verantwortung mich zu beweisen. Die Anwohner denken, dass ich mir ein fettes Haus unten hin baue und beäugen mic,h und so ist jeder Tag ein neuer Kampf gegen Gerüchte und brasilianische Hirngespinste. Aber das meistere ich schon!


14.07.08

Mittlerweile ist der Bau in vollem Gange und es ist schon zu erkennen, dass es ein Haus wird. Den ganzen Tag sind die Kinder dort und nun kenne ich auch schon fast alle Kinder in der Favela und alle freuen sich riesig mit mir.


Mir geht ’s gut, der Chef hatte leider keine Möglichkeit sich mit mir zu treffen, da am Donnerstag die Spezialeinheit der Polizei bei uns trainiert hat und ihn sucht; er ließ mir aber ausrichten, dass alles gut ist und ich beruhigt sein kann, es würde sich keiner einmischen. Naja, wir saßen so vor unserem Projekt als die Polizei kam, ein Schrecken war es, wie immer. Auf einmal hat man ein irgendwas mit 300 Schuss-die-Sekunde im Gesicht und darf beweisen, dass man unbewaffnet ist. Da ist mir ein „meine Güte wir sind vom Sozialprojekt“ rausgerutscht, aber sie haben gelassen reagiert :-)
Gut, dass die heute nicht da waren, mehr als 9 Dealer direkt neben mir, und ich hatte die Taschen voller Geld um das Material zu bezahlen. Muss ja keiner wissen.


Ich habe auch schon genaue Pläne von der Innenraumgestalltung, und außen lasse ich den Namen der Casa (der von den Kindern ausgesucht wird) ansprayen und unser Logo. Bald bauen wir den zweiten Stock und montieren den Kindergarten.


Freitag habe ich Luke kennengelernt. Luke hat das Projekt „Luta pela Paz“in der Maré. Er ist Engländer und hat angefangen mit 20 wie ich. Mit 27 hat eine ONG (NGO) gegründet und Boxunterricht gegeben. Er war bereits mehrfacher Meister. Heute beschäftigt er mehr als 300 Leute und investiert jährlich 1.000.000 Dollar!!!! WOW! Er erzählte mir dass er auch schon zwei Bücher gechrieben hat (zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass ich eines zu Hause habe und ein Fan bin). Er hat ein Buch über die Jungs vom Drogenhandel und die Geschichte der Drogenkommandos geschrieben. wahnsinn.

Freitag waren die Jungs unseres Umschlagplatzes bei mir und haben mir eröffnet, dass sie bei mir Englischunterricht nehmen möchten. Wie ich das regel, dass ich dem elegant entgehe (denn unterstützen möchte ich sie wirklich nicht), aber sie auch nicht verprelle, weiß ich noch nicht. Ich werde mich ein wenig aus der Jugendarbeit mit den männlichen Jugendlichen zurückziehen, es bahnt sich einiger Ärger an, weil ich mich mit zwei Jugendlichen etwas verworfen habe, die ihre Mütter schlagen und die eigenen Geschwister bedrohen. Das ist nicht unüblich. Ich könnte es den Jungs melden, aber ich muss sehr vorsichtig sein mit dem was ich tue. Ich bin noch immer Neuling.

Sobald ich den Bau unter Kontrolle gebracht habe (die Hälfte des Materiales geht, wenn es denn mal kommt, zurück, weil sie falsch anliefern), kümmere ich mich um den VW-Bus den ich dank einer Spende eines sehr netten Mülheimers kaufen kann. Dann kann ich mich auch darum kümmern, die Kinder aus den anderen Favelas abzuholen, juchu!

Ihr seht, endlich läuft alles so wie es soll. Ich verstehe mich mehr als nur gut mit der Präidentin, und ich habe auch endlich guten Kontakt zu den Jungs vom „Morrinho“, den werde ich bei großen Ereignissen zur Hand gehen. Und so finde ich jeden Tag neue Freunde und fühle mich langsam aber sicher zu Hause.
Je mehr ich verstehe was hier in Rio geschieht, umso mehr kann ich mich auch in die anderen Favelas trauen. Ab und zu mache ich noch so Fehler, wie mich ganz schwarz anzuziehen und durch die Nacht zu spazieren (was nur die Polizei „darf“). Die ganzen Regeln kenne ich seit Jahren, aber ich habe hier noch nicht so lange gelebt, dass es Alltag wurde.

Das reicht aber jetzt wirklich.

Ich melde mich wie immer bald und wünsche euch alles Gute!
Eure Katrin

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Juni 2008:

Also hier ist nun mein zweiter Bericht.

Zur Casa da Cultura: Ich bin gerade dabei die Papiere vorzubereiten um einen ordentlichen Vertrag mit der Gemeinde zu schließen. Somit sichert sich die Gemeinde ab bezüglich des Zwecks, und wir sichern uns ab, dass niemand uns aus dem Haus wirft und dass auch die Gemeinde Pflichten und auch Rechte hat. Das ist der beste Weg, damit die Tätigkeiten und Angebote nicht alleine von uns abhängig sind. Seit 2 Wochen bin ich damit beschäftigt dass so zu organisieren, damit alle zufrieden sein können.

Wie immer wird hier sehr viel getratscht, aber ich habe dass Gefühl, dass meine Beziehung zu der Präsidentin auf einem guten Grund steht. Es geht nicht darum, ob ich in ihr eine neue Freundin gefunden habe, sondern nur eine Verbündete, für die Menschen unserer Gemeinde.

Zusammen mit den Kindern haben wir schon viele tolle Ideen gesammelt.

Letzten Sonntag waren wir im Zoo. Es war anstrengend, aber toll und ich bin auch der Präsidentin, Kelly, und ihrer Familie sehr nahe gekommen. Doch vor allem (wie man auf dem Bild sehen kann) bin ich den Kindern nahe gekommen und Mo konnte viele tolle Bilder schiessen. Mit meinen Bildern ist es erstmal vorbei, die Kamera ist kaputt. Muss mir überlegen was ich jetzt mache, kenne hier keinen, der eine hat.

Ansonsten regnet es nur noch, und es ist seeeeeeeehr kalt. Zudem muss ich dann natürlich auch kalt duschen, aber ich stehe meine Frau und halte mich tapfer. Die Läuse machen auch mal wieder eine Party auf meinem Kopf, aber das regt mich ja schon gar nicht mehr auf.

Seit gestern ist nun auch Mo wieder zurück in Deutschland und sie hat nicht viel vom Bau mitbekommen, aber ich denke sie hat gesehen, was es heißt hier zu leben und sich als Deutsche hier durchzubeißen. Wir hatten eine tolle Zeit. Ich werde sie hier sehr vermissen und wer weiß, vielleicht kommt sie bald wieder, wenn alles fertig ist! Wir würden uns freuen und vielleicht kommen bald noch andere AmiGOs zu Besuch?

Die Situation in der Favela ist ruhig, besser als im letzten Jahr. Mein Zimmer wird auch immer wohnlicher, trotzdem würde ich gerne hier wegziehen, in die Nähe des Projektes. Unser Vermieter ist auch ein bisschen verrückt. Er betreibt Macumba, brasilianischen Vodoo.
Naja ich bin immer lieb und halte meinen Eingang sauber und höre nur leise Musik, eigentlich dürfte mir nichts passieren, hihi. Das Bad ist ziemlich häufig eine Katastrophe, zielen will gelernt sein.

So gehen meine Tage hier vorbei und ich hoffe mit den Vereinspapieren und der jeweiligen Übersetzung nähern wir uns dem Vertrag und dem Abschluss des Baus.

Ich glaube, dass war es erstmal wieder aus dem kalten, regnerischen und verschlafenen Rio!

Lasst es euch gut gehen und denkt mal an mich, wir können alle Kraft gebrauchen!

Beijo de Rio
Katrin

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Mai 2008:

So ihr Lieben, wie versprochen kommt hier mein erster Bericht.

Ich bin nun schon fast 2 Wochen hier und die Eingewöhnung war nicht einfach, aber nun bin ich zurück und energiegeladener denn je. Ich habe mir ein Zimmer in unserer Favela gemietet und nun ja, es ist klein und überteuert (Gringorabatt :-)) aber oho. Heute geht es in Runde drei der Gesprächsrunden mit der Präsidentin. Wir sind soweit, dass sie mir zwei Hausbauer besorgt hat, die zu empfehlen sind und nun kann es nächste Woche weitergehen. Das macht sehr viel für mich aus, und ich bin sehr glücklich darüber.

Gestern sind Theresa und Mo wiedergekommen, sie waren 6 Tage auf der Ilha Grande um sich etwas entspannen; in der Zeit habe ich rotiert und somit neue Ideen gesammelt.

Hier die Situation ist auch relativ entspannt, auch wenn versucht wurde, mich beim Drogenkommando auszuliefern. Eine gewisse Person hat dem Drogenkommando erzählt, ich hätte der Polizei erzählt, wer hier dealt. Auf sowas stehen normalerweise empfindliche Strafen, aber Gott war mit mir. Es hat mich auch schon eine Frau in eine dunkle Ecke gezogen und mir ihr Mitleid bekundet und dass sie gemein findet, was letztes Jahr passiert ist und dass sie für mich betet. WAHNSINN!

Die Kinder freuen sich auf jeden Fall richtig und meine Freunde haben dafür gesorgt, dass hier alles in geregelten Bahnen verläuft.
Durch Herrn Sardemann bekomme ich eine monatliche Hilfe der Firma Stollberg, davon kann ich die Miete und einen Teil des Essens bezalhen. Das hilft mir immens, jetzt suche ich noch händeringend einen Job; die Einrichtung des Zimmers war sehr teuer, und ich habe schon zwei Feste ausgerichtet, und ja auch hier geht das Geld schneller weg als man gucken kann!

Die Mädels haben mir auch schon einen Capoeira Lehrer bei einem Bierchen organisert, mit dem Mo und ich uns heute abend treffen. Sonntag fahren wir in den Zoo, und morgen treffe ich mich zur weiteren Planung mit Mc Gringo. Da jetzt schon einige wissen, wo ich wohne, bekomme ich immer häufiger Besuch, ein guter Vorbote für die Casa da Cultura.

Es wird eine wöchentliche Frauenrunde geben, die ich organisiere, ihr sehr, es geht vorran.

Ich möchte zudem gerne eine Psychologin engagieren, die einmal wöchentlich zu uns kommt und ihre Hilfe anbietet. Das fehlt uns hier noch komplett.

Ich glaube, das war es erstmal, wenn ihr mir schreiben wollt:
Morrinho, para katrin Feldermann, Rua Pereira da Silva 826 parte 1, CEP 22221-140, Laranjeiras, RJ, Brasil

Ich freue mich sehr über Post!

Ich werde nächste Woche auch schon erste Bilder schicken, von dem Bau, meinem Zimmer, dem Zoobesuch...

Beijao de Rio de Janeiro!!

Eure Katrin



Baustelle Casa da Cultura
Die Baustelle im August 2008

Baustelle im Juli 2008
Oben und darunter: Die Baustelle im Juli 2008

Baustelle im Juli 2008

Baustelle im Juli 2008

Baustelle im Juli 2008

Baustelle im Juli 2008

Katrin Feldermann
Katrin, Jui 2008

Katrin Feldermann
Katrin, Juli 2008

Mo
Mo

Kinder im Bus, Rio
Fahrt in den Zoo

Baustelle Casa da Cultura
Casa da Cultura, Stand Mai 2008

Katrin Feldermann
Katrin mit Kindern der Favela, Mai 2008